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EU-Bericht belastet AfD und rechte Verbündete im Parlament

Den Bericht der Aufsichtsbehörde für europäische politische Parteien, der die Einleitung eines ESN-Parteiverbotsverfahrens fordert, kommentiert Martin Schirdewan, Vorsitzender der Linksfraktion im Europaparlament wie folgt:

„Auf 300 Seiten wird dokumentiert, was längst offensichtlich ist: Demokratiefeinde machen demokratiefeindliche Politik. Die AfD und ihr Umfeld betreiben tagtäglich Hetze gegen Menschen und arbeiten an der Zerstörung der EU. Dafür dürfen sie nicht auch noch mit den Geldern europäischer Steuerzahler:innen belohnt werden. Es ist Zeit, den rechten Hetzern und ihrer Partei den Geldhahn zuzudrehen.

Wenn Menschenhass und antidemokratisch Hetze in Europa zum Verlust des Parteienstatus führen, muss der nächste Schritt auch in Deutschland gegangen werden: ein Verbotsverfahren gegen die AfD ist längst überfällig. Es geht um nichts Geringeres als den Schutz der Demokratie und der Menschenrechte.“

EU-Bericht belastet AfD und rechte Verbündete im Parlament

Den Bericht der Aufsichtsbehörde für europäische politische Parteien, der die Einleitung eines ESN-Parteiverbotsverfahrens fordert, kommentiert Martin Schirdewan, Vorsitzender der Linksfraktion im Europaparlament wie folgt:

„Auf 300 Seiten wird dokumentiert, was längst offensichtlich ist: Demokratiefeinde machen demokratiefeindliche Politik. Die AfD und ihr Umfeld betreiben tagtäglich Hetze gegen Menschen und arbeiten an der Zerstörung der EU. Dafür dürfen sie nicht auch noch mit den Geldern europäischer Steuerzahler:innen belohnt werden. Es ist Zeit, den rechten Hetzern und ihrer Partei den Geldhahn zuzudrehen.

Wenn Menschenhass und antidemokratisch Hetze in Europa zum Verlust des Parteienstatus führen, muss der nächste Schritt auch in Deutschland gegangen werden: ein Verbotsverfahren gegen die AfD ist längst überfällig. Es geht um nichts Geringeres als den Schutz der Demokratie und der Menschenrechte.“

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