Martin
Schirdewan
Mitglied der Fraktion GUE/NGL im Europaparlament
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Europäische Währungsunion

Portrait Martin Schirdewan

Wahl EZB-Präsidentin: Wer nicht kommt, kann nicht gewählt werden

„Stellen wir uns mal vor, eine Dachdeckerin oder ein Krankenpfleger würden nicht zu ihrem Einstellungsgespräch erscheinen. Die Aussicht auf einen Job wäre gleich null,“ erklärt Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der EP-Linksfraktion…

»Von der Leyen steht prototypisch für einen Kurs rechts der Mitte«

Die Linksfraktion im Europaparlament hat angekündigt, Ursula von der Leyen nicht als Kommissionspräsidentin zu wählen. Was sind die Gründe dafür? Hier geht es zur Antwort auf den Seiten des ND…

„Deutsche Regierung wachrütteln“

taz: Herr Schirdewan, der französische Präsident Emmanuel Macron forderte am Montag einen „Neubeginn“ für die Europäische Union. Wollen Sie gemeinsam mit ihm aufbrechen? Martin Schirdewan: Ich hoffe sehr, dass es…

Überwiegend warme Worte für Macron

Linken-Spitzenkandidat Martin Schirdewan hielt eine Debatte über die europäische Integration für dringend nötig und darüber, „wie es vor allem gelingt, zu einem sozialen Europa zu gelangen, um die soziale Ungleichheit…

Eurozone: Reformen verkennen die Probleme

„Es herrscht die Ruhe vor dem Sturm. Alle sind sich einig, dass die Währungsunion derzeit auf äußerst wackligen Beinen steht und die Zerreißproben einer neuen Krise den Euro gegen die…

Ein Währungsfonds für Europa

Für den LINKE-Europaabgeordneten Martin Schirdewan besteht das Hauptproblem der Eurozone hingegen im deutschen Exportüberschuss. »Das heißt zu allererst eben nicht, im Rest Europas zu sparen und zu kürzen. Das heißt,…

Portrait Martin Schirdewan

Investitionen in Köpfe und Beton anstatt neoliberaler Betonköpfe

„Die Eurozone droht aufgrund ihrer Konstruktionsfehler, die zugleich das Erstarken nationalistischer Kräfte begünstigen, auseinanderzubrechen,“ erklärt der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (DIE LINKE.), Mitglied im Wirtschafts- und Währungsausschuss (ECON), zur heutigen Debatte…

Wie es ist, kann es nicht bleiben: Ein Debattenbeitrag zur Zukunft Europas

In diesem Jahr jährt sich die Finanzkrise zum zehnten Mal. Geredet wurde in dieser Zeit sehr viel. Wirklich geändert wurde wenig. Nicht nur im Europäischen Parlament ist mit dem Auftritt…

Kein neuer Macron-Effekt

Martin Schirdewan (Die Linke, MdEP): „Macron hat heute in einer blumigen Rede von Europa schwadroniert. Dieses Bild stimmt aber nicht mit seinen Handlungen überein. Er betreibt Sozialabbau und fördert Privatisierungen,…

Macron allein in Europa

BRÜSSEL taz | … Grüne und Linke warfen Macron vor, zwar wohlklingende Ankündigungen zu machen, in der Praxis jedoch oft das Gegenteil zu tun. „Er betreibt Sozialabbau und fördert Privatisierungen,…